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Visitenkarte: noch aktuell oder längst überholt?

Katja Gygax0 Kommentare
visitenkarte

Braucht es im heutigen Zeitalter von sozialen Netzwerken wie Linkedin und Xing überhaupt noch eine Visitenkarte? Wir sind der Meinung – ja! Klar haben wir alle unsere Eckdaten in der E-Mail Signatur und die Kontakte im Outlook gespeichert. Trotzdem und aus gutem Grund hat die Visitenkarte die Digitalisierung bis heute überlebt.

Der symbolische Wert der Visitenkarte

Es gibt verschiedene Gründe, warum die Visitenkarte noch nicht ausgestorben ist. Zum einen geht der Austausch von Kontaktdaten um einiges schneller. Man zückt die Karte, gibt sie dem Gegenüber, bedankt sich und fertig. Ein mühsames Eintippen der Angaben und nach der Schreibweise fragen entfällt. Eine Visitenkarte hat auch einen symbolischen Wert. Mit der Übergabe spricht man seinem Gegenüber das Vertrauen aus, korrekt mit seinen persönlichen Daten umzugehen. Ebenfalls signalisiere ich, dass ich mich über eine weitere Kontaktaufnahme freuen würde.

Die Qual der Wahl bei der Gestaltung

Bei der Gestaltung einer Visitenkarte sind Sie in der Regel sehr frei. Einzig in Bezug auf die Grösse hat sich ein Standard durchgesetzt. Klar ist, dass das Layout der Visitenkarten zu Ihrem Unternehmen passen sollte. Eine Werbeagentur oder Architekturbüro darf mit einer kreativen Gestaltung auffallen. Ein Steuerberater oder Arzt setzt besser auf ein klassisches Design.

Je nachdem wie hoch Ihr Budget für die Visitenkarten ist, gibt es verschiedene Varianten.

Standardkarten

Die Standardkarten werden je nach Wunsch ein- oder doppelseitig mit dem entsprechenden Layout bedruckt. Dank den Fortschritten der Druckmaschinen sieht auch diese kostengünstige Alternative bereits sehr ansprechend aus. Der grosse Vorteil dieser Variante ist die schnelle Lieferzeit von 4-5 Arbeitstagen.

Visitenkarten aus speziellem Papier

Wenn Sie eine charakteristischere Visitenkarte möchten, ist die Variante mit einem speziellen Papier eine super Alternative. Durch das besondere Papier wirkt die Karte hochwertig. Bedruckt wird sie jedoch mit einem einfachen und preiswerten Digitaldruck. Am besten fragen Sie für Papiervorschläge und kostenloste Muster unsere Geschäftsdrucksachenabteilung an.

Visitenkarten mit Prägung

Die exklusivste Variante ist die Visitenkarte mit Prägung, welche besonders hochwertig aussieht. Durch das aufwändigere Herstellungsverfahren ist es hingegen auch die teuerste Variante. Damit die Kosten dennoch in Grenzen gehalten werden können, empfehlen unsere Spezialisten eine Jahresmenge vorzudrucken. Die einzelnen Karten können Sie dann per Eindrucke bestellen. Auch Sammelbestellungen sind deutlich kostensparender, da die Druckmaschine jeweils nur einmal eingestellt werden muss.

Was soll drauf?

Nachdem Sie die Gestaltung und Druckart festgelegt haben, stellt sich die Frage welche Angaben nun auf die Visitenkarte gehören. Auch hier gibt es kein richtig oder falsch. Grundsätzlich empfehlen wir unseren Kunden die folgenden Angaben aufzuführen: Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Website. Auch eine Jobbezeichnung kann durchaus aufgedruckt werden, ist aber kein Muss.

 

 

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